Anti-Dekubitus & Lagerungshilfen
Die Dekubitusprophylaxe
Mit einer Dekubitusprophylaxe (Vorbeugen von Druckgeschwüren) soll verhindert werden, dass Dekubitus, das sogenannte Wundliegen, überhaupt entsteht. Dabei kann sowohl mit Hilfsmitteln gearbeitet werden, als auch durch das richtige Betten der zu pflegenden Person vorgebeugt werden, dass wunde und offene Stellen entstehen. INSENIO bietet Ihnen eine ausgewählte Sortimentsauswahl für die Dekubitus Vorbeugung.
Dekubitusprophylaxe mit Lagerungshilfen
Das Vorbeugen von Druckgeschwüren muss durch viele verschiedene Faktoren erfolgen. Zunächst einmal das kontinuierliche Beobachten von gefährdeten Körperstellen, dann das regelmäßige und richtige Umlagern der Person und natürlich die passenden Anti-Dekubitus Produkte. Alle diese Vorgehensweisen erleichtern dabei die Dekubitusprophylaxe immens.
Anti-Dekubitus Produkte
Mit den Anti-Dekubitus Hilfsmitteln wird eine Druckentlastung herbeigeführt, dadurch dass die Auflagefläche der Haut und damit der Druck auf bestimmte Körperstellen vermindert oder sogar ganz verhindert wird. Dadurch ist eine bessere Belüftung der Haut gewährleistet und sie wird geschont. Anti-Dekubitus Produkte sind heilungsfördernd und können auch bei schon bestehendem Dekubitus angewendet werden, denn betroffene Körperstellen werden entlastet und können besser abheilen. Um das Pflegen von liegenden Personen weiter zu erleichtern, kann auch mit Pflegeoveralls gearbeitet werden.
Häufige Fragen (FAQs) zur Dekubitusprophylaxe
Was versteht man unter Dekubitusprophylaxe?
Dekubitusprophylaxe umfasst alle Maßnahmen, die das Entstehen von Druckgeschwüren bei pflegebedürftigen oder immobilen Personen verhindern sollen. Dazu zählen regelmäßiges Umlagern, Hautkontrolle, sowie der gezielte Einsatz von Lagerungshilfen und druckentlastenden Hilfsmitteln.
Welche Hilfsmittel unterstützen die Dekubitusprophylaxe?
Zur Vorbeugung eignen sich Anti-Dekubitus-Matratzen, Lagerungskissen, Fersen- und Ellbogenschoner sowie spezielle Auflagen. Diese Produkte reduzieren den Druck auf gefährdete Körperzonen und fördern eine bessere Hautdurchblutung – essenziell zur Vermeidung von Druckgeschwüren.
Wie oft sollte eine pflegebedürftige Person umgelagert werden?
Das Umlagern sollte je nach Risikofaktor alle zwei Stunden erfolgen. Ziel ist es, Druckstellen dauerhaft zu entlasten und eine bessere Hautdurchblutung sicherzustellen. Pflegekräfte und Angehörige sollten dabei besonders auf Fersen, Kreuzbein, Schultern und Ohren achten.
Können Anti-Dekubitus-Produkte auch bei bestehendem Dekubitus verwendet werden?
Ja, viele dieser Produkte sind nicht nur vorbeugend, sondern auch unterstützend in der Behandlung einsetzbar. Sie entlasten die betroffenen Stellen, fördern die Belüftung der Haut und unterstützen die Wundheilung – stets in Absprache mit dem medizinischen Fachpersonal.
Welche Rolle spielen Pflegeoveralls bei der Dekubitusprophylaxe?
Pflegeoveralls können ungewolltes Ausziehen oder Entfernen von Verbänden verhindern. Sie tragen so zur Heilung von Dekubitus bei – insbesondere bei unruhigen oder dementen Pflegebedürftigen.