Inkontinenzeinlagen für Frauen – Produktempfehlungen

Inkontinenzeinlagen für Frauen gibt es viele. Welche sind zuverlässig? Welche sind diskret? Wir geben Ihnen einen Überblick über die besten und beliebtesten Einlagen.

Hartmann – zuverlässige Qualität

Pflege- und medizinische Fachkräfte empfehlen Inkontinenzeinlagen von Hartmann. Qualität und Zuverlässigkeit sind hervorragend. Frauen nehmen bei mittlerer Blasenschwäche MoliMed Premium Midi und MoliMed Premium Maxi. Bei leichter Inkontinenz sind die Produkte MoliMed Premium Mini und MoliMed Premium Micro geeigneter. Hartmann verwendet für diese Produkte hochwertige und antiallergische Materialien. Die Einlagen sind atmungsaktiv und nehmen Flüssigkeiten sehr schnell auf.

Seni – sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Wer günstige Einlagen bei guter Qualität sucht, ist bei Seni genau richtig. Für mittlere Inkontinenz eignen sich Seni Lady Plus und Seni Lady Super. Wer leichte Blasenschwäche hat, nimmt Seni Lady Mini Plus oder Seni Lady Normal. Die Oberfläche fühlt sich samtig weich an. Flüssigkeiten werden sehr gut im Inneren des Saugkerns verteilt. Erhältlich sind Seni Lady Einlagen in sieben Saugstärken. Da findet jede Frau Ihre passende Inkontinenzeinlage.

Tena – sehr bekannt und beliebt

Tena ist vielen Menschen aus der Werbung bekannt. Sehr beliebt bei Frauen ist Tena Lady, da sie sehr zuverlässig und diskret sind. Bei Tena wird stetig weiterentwickelt und modernisiert. Daher sind Produkte immer auf dem neuesten Stand der Technik. Tena Lady Einlagen gibt es in sieben Saugstärken. Frauen bei mittlerer Blasenschwäche nehmen Tena Lady Super und Tena Lady Maxi. Haben Sie leichte Inkontinenz, dann empfehlen wir Tena Lady Normal. Speziell für die Nacht wurde Tena Lady Maxi Night entwickelt. Die spezielle Form sichert Sie im Liegen zuverlässig ab.

Warum überhaupt Inkontinenzeinlagen für Frauen?

Frauen besitzen eine ganz andere Physiologie als Männer. Urin wird anders abgegeben und verläuft anders in Saugeinlagen als bei Männern. Daher ist es sehr empfehlenswert, wenn Sie Inkontinenzeinlagen für Frauen verwenden. Sie sind in der Mitte schmal geformt und der Saugkern läuft bis in den hinteren Teil.

Sie haben die richtige Einlage für sich entdeckt? Dann freuen wir uns, wenn wir Ihnen eine kostenlose Probe zusenden dürfen. Oder Sie sind sich noch unsicher, welche Einlage die richtige für Sie ist? Dann lassen Sie sich von unseren Produktexperten beraten. Rufen Sie uns jetzt an unter 030/206 21 76 100!

Inkontinenz bei Frauen

Sowohl Männer als auch Frauen können von Blasenschwäche, auch Harninkontinenz genannt, betroffen sein. Allerdings trifft es Frauen weitaus häufiger als Männer.Zudem unterscheiden sich auch die Formen der Inkontinenz bei den beiden Geschlechtern deutlich.

Belastungsinkontinenz bei Frauen unter 50 Jahren

Frauen unter 50 Jahren sind eher von einer Belastungsinkontinenz betroffen. Belastungsinkontinenz ist die Unfähigkeit Urin bei Belastung des Beckenbodens zu halten. Das können alltägliche Situationen sein wie Husten, Niesen oder Heben. Dabei verspüren Betroffene keinerlei Harndrang.
Ursache der Belastungsinkontinenz ist oftmals ein geschwächter Beckenboden. Gründe hierfür können sein: Schwangerschaft, Entbindung oder Blasenentzündung.

Mehr Infos über Belastungsinkontinenz in unserem Artikel.

Dranginkontinenz im Alter bei Frauen

Mit zunehmendem Alter wird dann bei Frauen die Dranginkontinenz die überwiegende Inkontinenzform. Das Hauptkennzeichen der Dranginkontinenz ist der plötzliche starke Harndrang, der die Betroffenen wie eine regelrechte Attacke überfällt, auch bei geringer Blasenfüllung. Oft kommt es zum unwillkürlichen Harnverlust.
Ärzte können bei den meisten Frauen keine körperlichen Ursachen finden. Bei den übrigen Frauen sind die häufigsten Gründe für eine Dranginkontinenz ein überaktiver Blasenmuskel oder häufige Harnwegsentzündungen.

Informieren Sie sich näher über Dranginkontinenz.

Warum sind Frauen häufiger betroffen?

Obwohl Blasenschwäche keine geschlechtsspezifische Erscheinung ist, sind vorwiegend Frauen davon betroffen. Das liegt an ihrem spezifisch weiblichen Körperbau.
Schwangerschaft, Entbindung, Menopause – das alles können Auslöser für einen geschwächten Verschlussmechanismus der Blase sein.
Frauen sind wegen der kürzeren Harnröhre im Vergleich zu Männern und der Nähe zum Darmausgang ohnehin anfälliger für Infektionen und Entzündungen – weitere Auslöser für Blasenschwäche.

Während Frauen schon in jungen Jahren mit Inkontinenz rechnen müssen, werden Männer meist erst jenseits der 50 von Inkontinenzerscheinungen geplagt.
Grund zur Besorgnis ist das trotzdem nicht. Mittlerweile sind die Erfolgsaussichten von Inkontinenz-Therapien äußerst vielversprechend. Wichtig ist nur, dass sich Betroffene in ärztliche Behandlung begeben.

 

 

 

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